Danke an alle Unterstützer
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns unterstützt haben, mit Rat und Tat, aber auch finanziellen Spenden zur Seite standen und stehen.
Für Rechte von jungen Menschen einsetzen, lohnt sich. Solltet ihr in ähnlicher Situation sein, bitte kämpft diesen Kampf, steht an ihrer Seite und gebt nicht auf.
Wir haben einen Sieg errungen, auch wenn es erstmal nur ein Teilsieg ist, der Kampf hat sich gelohnt. Lasst euch nicht verscheuchen, macht euch zu euren Rechten kundig, lasst euch aufklären und lasst euch von bissigen, kläffenden Hunden nicht verscheuchen. Ja, es hat uns viel Kraft gekostet, unendlich viel Kraft, aber es war jede Mühe wert, denn diese jungen Menschen sind all die Mühen wert, die wir auf uns genommen haben.
Das erste Jugendamt hat die noch offenen Gelder gezahlt. Das 2 JA sagt es ist im Zahllauf, dauert noch etwas, aber es kommt.
So dass sich die finanzielle Seite erst einmal beruhigt hat.
Es wäre jetzt echt schön, wenn wir einfach mal wieder nur in die traumapädagogische Arbeit kommen dürfen, in die Weiterbildung von euch, in die Beratung von euch, Kindern und Jugendlichen und jungen Menschen! Denn wir sind für sie da und für eure Menschen, die euch begleiten.
Danke für eure Unterstützung, ich kann es gar nicht oft genug sagen. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Auch das andere Geld soll kommen, lt Aussage des Jugendamtes. Was und wieviel die zahlen, keine Ahnung. In diesem Prozess kann ich nur sagen, dass mal wieder die Fachkraft wechseln wird. Jedesmal wenn es zu Unrecht auf Seiten des Jugendamtes kommt, wir dies bemängeln, wechselt die Fachkraft, schwups, neue Brille, denken sie. Der Fehler bleibt trotzdem auf ihrer Seite. Lasst euch nicht von Aussagen verscheuchen, wie: ich war halt krank, deshalb konnte ich es nicht weiter bearbeiten. Wenn jemand krank ist, muss eine andere Fachkraft den Fall bearbeiten.
Verwaltung glaubt immer, dass ihre Verwaltungsakte wichtiger sind, als der Mensch, um den es geht! Und nein, dass ist es nicht! In allem Bemühen steht der Mensch im Vordergrund, denn ihre Arbeitsplätze gibt es nur, weil es um genau diese Menschen geht, weil es Anträge gibt, damit es euch besser gehen soll, ihr Unterstützung habt, jemand an eurer Seite ist.
Es wird Zeit, dass wir den Wert des Jobs, die Wichtigkeit der Arbeit dieser Verwaltungen wieder an den richtigen Platz rücken, denn ohne Menschen, wie dich, mich oder Kinder und Jugendliche gäbe es diese Jobs nicht!
