Danke an alle Unterstützer

Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns unterstützt haben, mit Rat und Tat, aber auch finanziellen Spenden zur Seite standen und stehen.

Für Rechte von jungen Menschen einsetzen, lohnt sich. Solltet ihr in ähnlicher Situation sein, bitte kämpft diesen Kampf, steht an ihrer Seite und gebt nicht auf.

Wir haben einen Sieg errungen, auch wenn es erstmal nur ein Teilsieg ist, der Kampf hat sich gelohnt. Lasst euch nicht verscheuchen, macht euch zu euren Rechten kundig, lasst euch aufklären und lasst euch von bissigen, kläffenden Hunden nicht verscheuchen. Ja, es hat uns viel Kraft gekostet, unendlich viel Kraft, aber es war jede Mühe wert, denn diese jungen Menschen sind all die Mühen wert, die wir auf uns genommen haben. 

Das erste Jugendamt hat die noch offenen Gelder gezahlt. Das 2 JA sagt es ist im Zahllauf, dauert noch etwas, aber es kommt.

So dass sich die finanzielle Seite erst einmal beruhigt  hat. 

Es wäre jetzt echt schön, wenn wir einfach mal wieder nur in die traumapädagogische Arbeit kommen dürfen, in die Weiterbildung von euch, in die Beratung von euch, Kindern und Jugendlichen und jungen Menschen! Denn wir sind für sie da und für eure Menschen, die euch begleiten. 

Danke für eure Unterstützung, ich kann es gar nicht oft genug sagen. Wir halten euch auf dem Laufenden. 

Auch das andere Geld soll kommen, lt Aussage des Jugendamtes. Was und wieviel die zahlen, keine Ahnung. In diesem Prozess kann ich nur sagen, dass mal wieder die Fachkraft wechseln wird. Jedesmal wenn es zu Unrecht auf Seiten des Jugendamtes kommt, wir dies bemängeln, wechselt die Fachkraft, schwups, neue Brille, denken sie. Der Fehler bleibt trotzdem auf ihrer Seite. Lasst euch nicht von Aussagen verscheuchen, wie: ich war halt krank, deshalb konnte ich es nicht weiter bearbeiten. Wenn jemand krank ist, muss eine andere Fachkraft den Fall bearbeiten.

Verwaltung glaubt immer, dass ihre Verwaltungsakte wichtiger sind, als der Mensch, um den es geht! Und nein, dass ist es nicht! In allem Bemühen steht der Mensch im Vordergrund, denn ihre Arbeitsplätze gibt es nur, weil es um genau diese Menschen geht, weil es Anträge gibt, damit es euch besser gehen soll, ihr Unterstützung habt, jemand an eurer Seite ist.

Es wird Zeit, dass wir den Wert des Jobs, die Wichtigkeit der Arbeit dieser Verwaltungen wieder an den richtigen Platz rücken, denn ohne Menschen, wie dich, mich oder Kinder und Jugendliche gäbe es diese Jobs nicht! 

Spendenaufruf für Projekt Safeplace

Zur Informationen: Christian und ich arbeiten neben der Fachberatung und Fortbildung durch unsere KidZ gUG auch in unserer eigenen Erziehungsstelle in DK.

Diese Erziehungsstelle gründeten wir schon in Deutschland in 2011 und zogen mit ihr und den innewohnenden jungen Menschen mit Zustimmung der Jugendämter 2017 nach Dänemark um.
Die traumazentrierte Erziehungsstelle heißt seitdem wir in Dänemark leben/arbeiten Hyggelig haven.
Alle innewohnenden jungen Menschen sind inkognito untergebracht, was zum Schutz der jungen Menschen sehr wichtig ist, da es keine Täterkontakte im Safeplace braucht. Es ist also extrem wichtig, diesen sicheren Ort für die jungen Menschen zu wahren. Danke!

Zur Zeit ist die Erziehungsstelle und das Zuhause von 3 schwer traumatisierten Kindern in Gefahr.

Weshalb:
Es gibt viele Erklärungen dafür, aber die wichtigsten in Kürze.

Die Jugendämter beendeten einfach Hilfen, trotz des massivem Hilfebedarfs, sie zahlen die Pflegekindergelder nicht, trotz des Gerichtsbeschluss, und damit auch nicht unsere Kosten der Erziehung, die das Leben ihr in Dänemark erst möglich macht, weil es die Kosten für das Haus deckt, Kleidung, Strom,… abdeckt.

Christian und ich arbeiten aber j zur Zeit 1,5 Stellenanteile hier in der Erziehungsstelle und bekommen dafür über die Leistungen der Erziehung in Verbindung mit unserem traumazentrierten Konzept unseren „Lohn“ sozusagen. Jeder von uns macht also noch einen 0,25 Stellenanteil bei uns in der KidZgUG durch Fortbildungen und/Fachberatungen. Dieser 0,5 Stellenanteil kann nicht unser Leben in Dänemark finanzieren. Unsere Hauptberufliche Tätigkeit ist die traumapädagogische Arbeit in der Erziehungsstelle und mit den 3 jungen Menschen.

Der Safeplace, der mit uns lebenden jungen Menschen ist also gefährdet, nicht weil die Hilfe nicht mehr benötigt wäre, sondern weil die Jugendämter sich weigern ordnungsgemäß die Unterhaltszahlungen zu leisten. Und dass obwohl die jungen Menschen hier weiter wohnen und wir unsere Arbeit machen. Sie zahlen nicht einmal die materiellen Aufwendungen für den einzelnen jungen Menschen (Sachleistung anteilig für Leben, wohnen, Strom, Essen, Kleidung,…/pro Kind).

Und wie selbstverständlich zahlen sie auch nicht unsere pädagogische Arbeit (beides Fachkräfte nach dem Fachkräftegebot), die wir hier 24/7 an 7 Tagen der Woche leisten.

Durch die Jugendämter selbst entsteht somit eine Kindeswohlgefährdung, die wir auch den Familiengerichten mitteilten, da es um junge Volljährige handelt, scheinen diese sich für nicht zuständig zu halten, zumindest haben die Familiengericht bis heute nicht geantwortet.

Nun haben wir zwar vom Verwaltungsgericht einen Beschluss, dass das eine Jugendamt weiter zahlen soll, dies tut es aber nicht, also müssen wir wieder eine Zwangsvollstreckung bestreiten.

Diese Zwangsvollstreckung und der weitere Weg vor Gericht ist nicht mehr ohne Anwalt machbar. Also muss dieser Anwalt nun zusätzlich finanziert werden.

Das andere Jugendamt ist im Urlaub. Die Zahlungen für K3 sind ab dem 27.12.2025 nicht gezahlt, also nicht für den vollen Monat Dezember und auch nicht für Januar, obwohl wir alle Voraussetzungen erfüllen.

Das macht mal eine volle Stelle der pädagogischen Arbeit, komplett nicht bezahlt wurde.

Die andere Jugendhilfe wurde einfach mit dem 21 Lebensjahr ohne Hilfeplanung beendet, mit einem Abschlussgespräch, trotz, dass der junge Mensch weiter Jugendhilfe beantragte, also um Verlängerung bis mindestens zur Ausbildung bat, alle Hilfeanträge wurden trotz Darlegung des Bedarfes einfach abgelehnt, auch die Widersprüche. Ein Verfahren auf einstweilige Anordnung läuft, ist aber noch nicht entschieden.

Mit einem Fingerschnipp entscheiden Jugendämter über die Hilfegewährung von jungen Menschen ohne Rücksicht auf ihre Persönlichkeitsentwicklung.
Wenn alle dachten, dass das neue Kinder und Jugendhilfestärkungsgesetz direkte und bessere Hilfen für junge Menschen liefert, so muss ich sagen, dass es nur einer Möglichkeit darstellt, für die Jugendämter aufgrund von ungeregelten Rechtsräumen weniger Hilfen und schnellere Ablehnungen bietet. Die Auslegungen des Gesetzes durch die Jugendämter spielt hierbei eine große Rolle, die oft rechtswidrig oder zumindest an der Grenze zur Rechtswidrigkeit stattfinden.
Hierunter leiden nicht nur diese 3 jungen Menschen, sondern mittlerweile tausende von jungen Menschen.
Zudem wird von den Jugendämtern emotionale Erpessung/Gewalt und strukturelle Gewalt eingesetzt, um den jungen Menschen in eine bestimmte Richtung zu zwingen, frei nach dem Motto: … und bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt… .

Ich schweife ab.
Dies ist also ein direkter Spendenaufruf für den Safeplace für 3 in unserer Erziehungsstelle lebenden jungen Menschen mit einem massiv erhöhten pädagogischen Bedarf aufgrund ihrer frühen Gewalterfahrungen und ihrer Traumata, Depressionen, Kptbs, Angststörungen,… .

Sie brauchen diesen Safeplace, aus dem heraus sie in einigen Jahren hinaus in die Welt ziehen, Mitglieder unserer Gesellschaft werden, Steuern zahlen,…so wie du und ich.

Sie wünschen sich genau diesen Safeplace, da sie mit unserer Unterstützung einige ihrer Problemstellungen aufarbeiten konnten und somit einige „Monster der Vergangenheit“ vertreiben oder zumindest in Rente schicken konnten, auf eine für sie speziell gestaltete Insel.

Sie Jugendämtrer weigern sich auch, die Rentenkosten und die Unfallversicherung für den Kidzpodcast und mich zu zahlen, trotz Aufforderung, Hinweis auf das eingerichtete Pensionskonto hier in Dänemark. Also alle Jugendämter handeln gegen geltendes Recht. Denn die Rentenzahlungen für uns sind gesetzlich keine KANN Leistung, sie ist eine MUSS Leistung, also die Jugendämter sind verpflichtet diese zu leisten! Sowie auch die Unfallversicherung.

Wir bitten hiermit um eure Unterstützung, um Konzept Safeplace umzusetzen, für diese drei jungen Menschen.
Ihr findet das Spendenkonto auf unter dem Button Unterstützer werden hier auf unserer Homepage.

Hört euch gerne die letzten zwei KidZ-Podcasts an, dort findet ihr viele Infos.

https://kidz-podcast.de/blog/2025/11/07/kidz-96-was-uns-gerade-bewegt-hilferuf-cn-strukturelle-gewalt

https://kidz-podcast.de/blog/2026/01/02/kidz-0097-wie-es-weitergeht

Es grüßen euch
Ulrike und Christian

Jetzt neu Traumapädagogische Schulungen

Stolz können wir vermelden, dass wir einen Bildungsträger gefunden haben, bei dem wir unsere Vorstellung einer traumpädagogischen Fortbildung verwirklichen können. Zusammen mit der IReSA gelingt uns dies.

Das besondere dieser Schulungen ist, dass sie möglichst speziell auf die Zielgruppen eingehen soll. Frei nach unserer Devise, alle sollten wissen, was sich hinter Trauma verbirgt, aber das was jeder wissen sollte, hängt vom Berufsfeld ab.
Gestaltet ist dies folgendermaßen. Wir machen eine Grundlagenveranstaltung für alle. Hier werden die Begriffe, Symptome und Folgen thematisiert. Und dann gibt es im Monat 2 Sonderveranstaltungen, die auf das jeweilige Berufsfeld eingehen. Angesprochen werden aktuell:

  • Jugendamtsmitarbeiter
  • Stationäre Jugendhilfe
  • Kindergarten Mitarbeiter
  • Lehrer
  • Pflegeeltern

Weitere werden sicherlich folgen.

Bei Interesse schaut mal hier rein

IReSA Education

Hier werden die aktuellen Seminare unter der dem Thema Trauma: „Sehen, verstehen, adäquat agieren“ jeweils angeboten und regelmäßig aktualisiert.

Viel Spass beim Stöbern.

Was ist Livs Trolle

Was ist unser Herzensprojekt: das Konzeptbuch Livs Trolle?

Wir haben Probleme, für dieses Buch einen Verlag zu finden.

Die Kinderbuch-Verlage sagen, bei uns nicht umsetzbar, die pädagogischen Verlage sagen ebenfalls in unserem Rahmen und Konzeptreihen nicht umsetzbar, die Fachverlage sagen zu teuer und zu speziell, aber gerne können sie bei uns Fortbildungen anbieten,… 

Zum Konzeptbuch: 

Livs Trolle besteht aus zwei Teilen:

1. Das Kinderbuch für die Altersgruppe 4-7/8 Jahre, Vor- und Grundschule. Dieses Buch soll als Gesprächseröffner dienen, um mit Kindern zu schwierigen Themen ins Gespräch zu kommen. Oder aber auch nur als Vorlesebuch dienen. Die Geschichte ist eine wahre Geschichte eines Pflegekindes, mit dem wir im Rahmen unserer pädagogischen Alltags gearbeitet habe und deren Geschichte wir umsetzten. 

2. Pädagogische Handreichung für Laien, Interessierte und/oder Fachkräfte.

Dieser Teil dient zur Aufklärung: Hintergründe zu Gewalt in der frühen Kindheit, als Prävention und Aufklärung zum aktuellen Thema Gewalterleben in der frühkindlichen Prägungsphase und ihre Folgen für die kindliche Entwicklung. 

Hier bemühten wir uns, LeserInnen in die Thematik einzuführen und ihnen einen Überblick auf die Auswirkungen von Gewalt für Kinder zu geben. 

Des Weiteren wird  hier auf einige spezielle kindliche Verhaltensweisen hingewiesen, so dass es beispielsweise Erzieherinnen, Lehrerinnen, Pflegeeltern,… leichter fallen kann, kindliche Verhaltensweisen auch ggf. mit der Fragestellung nach „Gewalt“ -Erleben in Verbindung zu setzen, um sich hier schneller Hilfen und Unterstützung zu holen.

Es soll eine allgemeine Aufklärung darstellen, um das Thema Gewalt -Auswirkungen und Folgen für Kinder- in der Gesellschaft zu verbreiten, im Zuge des allgemeinen Kinderschutzes und der Präventionsarbeit.

Je mehr das Thema an Präsenz gewinnt, desto besser kann das frühe Erkennen sein und je mehr Schutz kann die Gesellschaft dem einzelnen Kind zukommen lassen. Es ist also aktuell und im gesellschaftlichen Interesse. 

Zudem wird die Methode der Extermalisierung im Kinderbuch anschaulich dargestellt. Die Pflegeeltern gehen auf Liv ein, lassen sich ihre Trolle erklären und nehmen diese an, als Teil des Kindes. So dass das Kind sich nicht mehr als speziell oder abnorm sehen muss. Anhand dieser Methode kann mit Kindern bspw Regeln erarbeitet werden,… 

Das Buch hatte schon einen Verlag, der aber zum Ende des letzen Jahres in finanzielle Notlage geriet und Anfang des Jahres nun schloss. 

So dass das Buch schon das erste Mal durch das Lektorat ist, und es ist durch Fachkräfte wie Prof Dr Baumann in seiner Fachlichkeit des 2. Teils geprüft und für absolut notwendig erachtet. 

Der 1. Teil des Kinderbuches ist durch befreundete Kinderbuchautoren lektoriert und gegengelesen. 

Wir möchten das Buch im Rahmen unserer Schulungen „Gewalt und Trauma in der frühen Kindheit, deren Folgen für die kindliche Entwicklung und die pädagogischen Interventionen“ einsetzen. Es soll Laien aber auch Fachkräften als Gesprächsgrundlage dienen. Das Thema ist ein gesellschaftliches Tabu-Thema, welches gerne verdrängt wird, davon kann sich leider keiner von uns frei machen kann. Wie oft begegnete mir schon die Aussage- ein Klaps hat noch niemandem geschadet, auch in meiner beruflichen Praxis im Jugendamt. Und das ist einfach falsch. Erniedrigung, Abwertung und Gewalt hinterlassen tiefe Spuren, langanhaltend und oft bis ins hohe Erwachsenenalter, wie wir anhand heutiger Forschung wissen. 

Und genau deshalb habe/n ich/wir von KidZ gUG dieses Konzept-Buch entworfen. Eine Bereicherung für gross und klein.

Hallo zusammen, „Livs Trolle“ sucht ein Zuhause

Wir möchten Euch unser Herzensprojekt Livs Trolle für Fachkräfte und Laien in der Sozialen Arbeit vorstellen. 

Livs Trolle hatte schon ein Zuhause gefunden. Ein Verlag, der verstand, wie wichtig es ist, mit Kindern über erlebte Gewalt sprechen zu können. Die üblichen Arbeiten wurden erledigt. Illustrator gesucht und gefunden, Bilder erarbeitet, Lektoratsschritte durchlaufen,… halt all das, was man so für die Veröffentlichung eines Buches zu erledigen hat.

Und dann geht der Verlag in die Insolvenz.

Und jetzt haben wir ein Buch ohne Verlag, das dazu beitragen soll, eine Gesprächsbrücke zwischen Kind und Erwachsenen herzustellen, um über Erlebtes mit Hilfe von Externalisierung sprechen zu können. Es soll Fachkräfte dazu anregen, das Gespräch mit Kindern auf kindlicher Ebene zu suchen, bspw. im Kinderschutz oder in Verdachtsfällen von Gewalterleben, häuslicher Gewalt, Fremdplatzierung,… also gerade für die Kinder- und Jugendhilfe, aber auch für Kita im Rahmen von Programmen, zu Aufklärung, Fort- und Weiterbildung. 

Die Altersgruppe für dieses Buch liegt bei Kindern im Alter zwischen 4-7, also Kindergarten und Grundschule, der vulnerablen Gruppe junger Menschen, die ganz besonders unsere Aufmerksamkeit und unseren Schutz benötigen. Denn Gewalt ist Alltag für viele Kinder. Es sind anders als oft vermittelt keine Einzelschicksale. 

Externalisierung ist wichtig, um über diese extremen Situationen, die Kinder auch in Deutschland erleben, sprechen zu können. Um den Kindern die Möglichkeit zu geben, sich zu öffnen, zu erzählen.

Wir möchten Euch bitten, Euch diesem Projekt anzunehmen, vielleicht auch, wenn es ein schweres Thema ist. Ja, dass Thema frühkindlich Gewalt und frühkindliches Trauma ist ein schwieriges gesellschaftliches Thema, und gerade deshalb ist es so wichtig.

Wir möchten das Buch in Schulungen einsetzen und es in allen möglichen Verbreitungsformen veröffentlichen, als Buch, e-Books, Onlineshop, Hörbuch,…

Für Fachkräfte und Laien haben wir eine pädagogische Handreichung, als Aufklärung, zur Prävention und als Einstiegshilfe zu dem Thema:  Folgen und Auswirkungen von frühkindlichem Gewaltererleben beigefügt. Diese soll dazu beitragen, für das Thema zu sensibilisieren, mehr erfahren zu wollen, um die eigene Angst vor dem Thema verlieren zu können, um sich im Arbeitsalltag dieser Herausforderung stellen zu können, die eigene blinde Flecken zu bewältigen und das fachliche Auge zu schulen. 

Die Autorin ist traumazentrierte Fachberaterin, Dipl Sozialarbeiterin  und hat nun über 15 Jahre im Kinderschutz, in der Beratung im Jugendamt und Familien gearbeitet. Wir bieten mittlerweile Fort-und Weiterbildung für Fachkräfte und Laien im Themenbereich Trauma und Kinderschutz an und betreiben die KidZ gUG, eine traumazentrierte Fachberatung in Flensburg. 

Urlaubsgrüsse und Gedanken zu strukturellen Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Wie ihr alle wisst, beschäftigen wir uns seit gefühlt einer Ewigkeit mit dem Schutz von Kindern und Jugendlichen. 

Durch meine Berufstätigkeit im Jugendamt, Amtsvormundschaften und in der Beratung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach erlebter Gewalt in der Kindheit, erlebe ich viele Kinder und Jugendliche, denen es schon in ihrer Kindheit nicht gut ging, aber erst recht nicht durch die Stellen gesehen fühlen, die sie laut unserem Grundgesetz schützen sollen. Die sich in den JH-Prozessen nicht gehört und nicht gesehen fühlen. Diese  junge Menschengruppe hat in ihrer Kindheit zumeist viel erduldet, erlebt, bis ihnen „Hilfe „ zuteil wurde.

Gewalt und Erniedrigung waren Alltag, wie sollten sie sich wissen, dass das nicht so sein sollte, für sie alltägliche Situationen.

Das neue Kinder-und Jugendhilfe Stärkungsgesetz hat dies nur verschlimmert, und auch der Fakt, dass lediglich sexuelle Gewalt Beachtung findet, trägt dazu bei.

Denn nur wer eine Diagnose trägt, dem wird Hilfe zuteil und Kinder, die nicht genug Diagnosen und Störungsbilder aufweisen, haben keinen „Schaden“ durch Vernachlässigung, Gewalt in ihrer Kindheit erlitten. Es ist nicht so schlimm und wird von ihnen helfenden Stellen heruntergespielt, negiert und verleugnet. An Stelle der Hilfe und Förderung ist die Forderung gerückt, genauso zu sein wie „alle“ anderen Kinder, die liebevoll behütet aufwuchsen. Anstatt frühzeitig die Bedürfnisse des einzelnen Kindes zu fördern, muss sich die Kinder- und Jugendhilfe einem engen Sparkurs unterziehen, den Gürtel immer enger geschnallt, wird zugewartet bis oft keine Hilfestellungen mehr angenommen werden. Immer später setzen Hilfen ein, verweilen Kinder in Situationen die oft „als Holle auf Erden“ beschrieben werden kann, schaut man sich den Verlauf, die Störungsbilder bei Kindern im Nachhinein genauer an. Und dass trotz des Forschungsstandes und dem Wissen, wenn wir früh intervenieren, können wir größeren Schaden für das Kind frühzeitig abwenden oder abmildern. Wo kein Kläger, da kein Richter sagt man und das beschreibt sehr deutlich unsere Gesellschaftsstruktur.

Livs Trolle sucht Verlag

Livs Trolle bietet eine pädagogische Intervention an, in der man schuldfrei Lösungen zum verschwinden von Nahrungsmittel, Gegenständen,…anbieten kann. Eine Externalisierung und ein Weg zur Psychoedukation mit Kindern nach Vernachlässigung, Hunger, Essensentzug als Strafe, emotionale Gewalt,…

Livs Trolle Ist ein pädagogisches Fachbuch für Pflegeeltern, Fachkräfte und alle Interessierte, die mit Kinder nach Gewalterfahrungen in Berührung kommen oder mit ihnen arbeiten.
Es ist eine Gesprächsstütze, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen, Aufklärung zu Folgen von Gewalt und gleichzeitig eine süße Geschichte von Liv und ihren Trollen, mit der sich Kinder identifizieren können.

Für dieses Werk wir ein Verleger im Fachbuchbereich Soziale Arbeit, Psychologie, Kinder-und Jugend, Pädagogik, Erziehungswissenschaft, frühkindlich Entwicklung, Kinderschutz,…gesucht. 

Eine Leseprobe kann auf Wunsch zugesendet werden. 

Grüße euer Team von
KidZ gUG
Traumazentrierte Fachberatung 
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UBMKS stellt die gefährlichen Orte für Sexuelle Übergriffe dar.

Das UBMSK stellt in einer Aufstellung die häufigsten Orte für sexuelle Gewalt an Kindern dar. Es ist – für Menschen, die sich mit dem Thema befassen nicht unerwartet – die Familie. Statistisch gesehen, ist die Familie der gefährlichste Ort für Kinder. Konkret werden genannt: Väter, Mütter, Großväter, Stiefeltern, Geschwister oder andere Verwandte sowie Pflegeeltern.

In dieser Auflistung fehlt leider der Missbrauch in der stat. Jugendhilfe. Pflegefamilien sind Teil der stat. Hilfen zur Erzieung, sind somit wie alle stationären Hilfen ein Hilfesysteme für Kinder und Familien! Also keine Alleinstellungskriterium, dies ist also ein Fehler in der Betrachtung des UBSKM! Durch ihre Hilflosigkeit, Machtlosigkeit und psychischen wie physischen Unterlegenheit sind Kinder gefährdet, Gewalt (sexuell, körperlich und emotional) ausgesetzt zu sein! Speziell in Familien. Ich weiß, dass dies immer zu Verwirrung führt. Weil bei Pflegefamilien das Wort Familie steht. Diese spezielle Form ist und bleibt ein Hilfesystem, ist also Teil der Hilfen zur Erziehung und stellt keine Familie im klassischen Sinne dar, auch wenn oft Familien diesen Teil der Hilfen zur Erziehung übernehmen. Es gibt viele Berichte von Hilfen zu Erziehung für Kindern und Jugendliche, in denen sexueller Missbrauch stattgefunden hat oder stattfindet, leider auch in Pflegefamilien nach Paragraph 33 SGB, aber auch in stationären Hilfen nach Paragraph 34 SGB VIII, wie auch in ambulanten Settings. Stationäre Hilfen fallen unter Paragraph 34 SGB VIII. Ambulante Familienhilfe unter Paragraph 31 SGB VIII. Es ist wichtig zu verstehen, dass eine Pflegefamilie genauso Teil der Hilfen zu Erziehung ist, wie andere Hilfen, also kein Alleinstellungskriterium darstellt und schon gar nicht unter dem Kriterium Familie einzuordnen ist. Ich selbst bin schon seit mind. 15 Jahren davon überzeugt, dass die Laienarbeit, wie in Pflegefamilien oft der Fall ist, an Sich eine Gefahr für Kinder und Jugendliche darstellt, für jegliche Art von Gewalt, aus unterschiedliche Kriterien. Und dass es nicht ausreicht, durch Beratung von Außen eine Gefahr abzuwenden! Generell gilt in der Kinder-und Jugendhilfe das Fachkräftegebot! Dies sollte auch für Pflegefamilien gelten, aus ganz unterschiedlichen wichtigen Gründen, aber das gehört in eine andere Diskussion. Ich gebe Lena recht, allein aufgrund der Statistik sagt man nicht unbegründet, dass „ …die eigene Familie für ein Kind der gefährlichste Ort ist…“ Ein trauriges statistisches Fazit finde ich, aber leider nicht weg zu diskutieren, auch wenn wir es gerne anders sehen möchten. Ich bewundere Lena für ihren Mut und Danke ihr für ihr Engagement zu Aufklärung. Für eine fachliche Aufklärung in diesem Thema stehen wir, von KidZ gUG gerne zur Verfügung. Wendet euch an uns bei Fragen, Fortbildungsbedarf, Beratung,… auch gerne Pflegfamilien. Denn unabhängige Beratung fehlt hier oft. Generell ist wichtig, dass die Beratung von Pflegefamilien entkoppelt wird von der Beratung durch den Träger. Unabhängige Supervision, wie in allen stat. Hilfen ist nötig. Träger sind zu sehr davon abhängig, wieder belegt zu werden, das ist eine Gefahrenquelle für die Kinder. Gerade in fämiliären Settings braucht es geschultes Personal. Angebote einer Pflegefamilie richtet sich oft an Kleinkinder, die besonderen Schutz benötigen.

Wie wir eine positive Sprache entwickeln können

Traumatisierte Kinder legen viele Verhaltensweisen an den Tag, die allgemein als verhaltensauffällig beschrieben werden. Nicht selten werden so nach und nach mit der Zeit diese Verhaltensauffälligkeiten zu den grundlegenden Charakterisierungsmerkmalen  der Kinder. Die allgemeine Frage, wie geht es Justin, wird beantwortet mit einer Aufzählung der Verfehlungen von Justin, einer allgemeinen Charakterisierung als aggressiv, wütend, verletzend.

Gleichzeitig ist es so, dass ein großer Teil der eben genannten Verhaltensweisen genau die Verhaltensweisen sind, die das Kind dazu gebracht hat, die schwierige Vergangenheit zu überleben. Die Aggression, das Träumen, die Wut sind nicht Teil des Charakters, sondern entstanden als Überlebensstrategie, als Rettung aus lebensbedrohlichen Situationen. Die entstandene Persönlichkeit auf diese Verhaltensweisen zu beschränken bedeutet einerseits, sie immer und immer wieder mit den in der aktuellen Situation negativen Verhaltensweisen zu konfrontieren, andererseits verhindert sie den gemeinsamen Blick in die Zukunft.

Daher ist nichts wichtiger in der Arbeit mit traumatisierten Kindern, als eine gemeinsame Sprache zu entwickeln. Eine Sprache, frei von Beschämung, Verurteilung und Bedrohung. Die Kinder erleben ihre Vergangenheit immer wieder in Ereignissen, Emotionen und Zwangshandlungen, die mit der Vergangenheit verknüpft sind. Über diese Erfahrungen sprechen zu können, ohne Beschämung, ohne Urteil ist heilsam. Aber so lange Pädagogen ihren Blick auf die Handlungen der Kinder richten und nicht auf ihren Ursprung ist eine solche gemeinsame Sprache nicht zu finden.

Ein Beispiel aus unserer Beratung:

In fast allen Pflegekinder-Verhältnissen ist das Thema Diebstahl eines der am häufigsten auftauchenden. Kinder, die des Nachts ihre Vorräte auffüllen, sich Essen bunkern, anderen Kindern die notwendigen Spielsachen, Süßigkeiten oder andere Dinge wegnehmen. Wie kann eine solche Handlung besprochen werden, ohne dass es zu Beschämungen kommt?

Und doch ist es möglich – und wenn man sich mit den meisten Diebstählen befasst, wird man feststellen, dass die Ursachen für dieses Verhalten in den meisten Fällen nicht die häufig angenommene nicht oder nur unzureichend vorhandene moralische Reife der Kinder ist, sondern in frühkindlicher Unterversorgung, der Notwendigkeit des Stehlens in weiten Teilen der Kindheit oder in der Unfähigkeit die eigenen Bedürfnisse zu benennen, liegt. Die Kinder sind sich häufig ihrer unmoralischen Handlung bewußt, der Zwang sich aber doch um die eigenen Bedürfnisse kümmern zu müssen obsiegt.

Nun, wie ist es aber trotzdem pädagogisch möglich dieses Verhalten zu besprechen, ohne Beschämung? Der Schlüssel liegt in der Externalisierung des Verhaltens. Eine Technik, die in der Traumapädagogik schon lange Verwendung findet. 

Die Externalisierung ist eine therapeutische Technik, in der Verhaltensweisen quasi „vor die Tür gestellt“ werden. Um auf das obergenannte Beispiel der nächtlichen Diebstähle von Lebensmittel zurückzugreifen, welche Eigenschaften verbinden die Kinder mit diesen Handlungsweisen:

– Heimlich durchstreifen sie die Küche

– Lautlosigkeit ist Trumpf

– Sie werden meist nicht erwischt, oft erst im Nachhinein durch fehlende Lebensmittel

– Füllt eine empfundene Versorgungslücke auf

– Eigene Ängste werden in den Hintergrund gestellt (bspw. Die Angst vor Dunkelheit)

– Hohe Risikobereitschaft, um die Aufgabe zu erfüllen

– Hohe Kreativität, in der Überwindung der Hindernisse

Was liegt bei diesen Beschreibungen näher als ein nächtlicher Superdieb. Eine Figur, die sich trefflich eignet, mit Bilder, Geschichten und kleinen Improtheaterstücken zum Leben erweckt zu werden. Dieser Dieb kann viele Abenteuer erleben die man sich abends gemeinsam erzählen kann. Und natürlich erhält er einen Namen und möglichst ein Gesicht.

Schon nach kurzer Zeit haben wir einen kleinen Superhelden erschaffen, der als Repräsentant der nächtlichen Raubzüge zur Verfügung steht. Nennen wir ihn hier Balthasar. 

Was haben wir durch die Erschaffung dieser Figur gewonnen? Sie ist durch und durch positiv besetzt. Der Held besitzt Eigenschaften, die dem Kind inne wohnen. Er hat eine starken Identifikationscharakter für das Kind. Und vor allem, haben wir einen nicht beschämenden, nicht verurteilenden Namen für die nächtlichen Ausflüge. Es ist möglich, über diese nächtlichen Ausflüge zu sprechen, ohne den moralischen Zeigefinger. Und oft haben wir erlebt, dass es mit der Erschaffung dieser Figur den Kindern möglich wurde, frei von den nächtlichen Ausflügen zu berichten. „Heute war Balthasar wieder da!“ vereinfacht die Kommunikation enorm.

Ebenso ist es möglich, über diese Figur, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen über ihre  Handlungsweise, ihre Entstehung und die Not, die Balthasar erschaffen lies. Die erschaffene Figur repräsentiert unserer Erfahrung nach nicht nur im hier und jetzt und der Zukunft die Handlungsweise, die es zu besprechen gilt, sondern mit dem Auftauchen des Heldens, ist auch ein großer Teil der kindlichen Erinnerung an die nächtlichen Ausflüge in der neu erschaffenen Heldenfigur verortete. 

Über diese Figur lassen sich nun folgende Fragestellungen mit dem Kind bearbeiten:

– Wann muß Balthasar tätig werden?

– Was brauchst Du (oder Balthasar), damit Balthasar Dir nicht helfen muß?

– Welche Situation hat Balthasar erschaffen?

– Wie hat Balthasar Dich beschützt?

– War Balthasar gestern, letzte Woche, letzten Monat aktiv?

– Sollten Dinge im Haushalt  fehlen, verändert sich die Nachfragesituation völlig. Auf die Feststellung: “Oh, Balthasar mußte aber heute Nacht mal wieder auf Tour gehen!“ erhält man unserer Erfahrung nach eine positive Antwort, wenn es stimmt.

Die Figur, die hier in der Zusammenarbeit mit den Kindern entsteht liegt völlig in der Phantasie des Kindes verortet. Die nächtlichen Streifzüge können genauso gut von einem kleinen Troll, einem Drachen, einer Katze oder einer Fee durchgeführt werden. Wichtig hierbei ist letztlich, dass die Figur positiv besetzt, ohne moralische Bewertung und ohne Abwertung des Verhaltens.

Hinter jedem kindlichen Widerstand steht ein Guter Grund

Schon lange arbeite ich mit Kindern, die, wie es so schön heißt, durch das Raster gefallen sind. Die als aggressiv, lernfaul, Dauerträumer, wütend, nie da, übergriffig, falsch, … beschrieben werden. Und das sind noch die netten Beschreibungen. Seit geraumer Zeit fallen sie in der Pädagogik oft unter den Begriff: „Systemsprenger“. Ich kann diesen Begriffnicht leiden, aber er wurde durch den Film geboren und übernommen.

Das Wort Systemsprenger soll beschreiben, was „durch das Raster gefallen“ klarer ausdrücken will, so denkt man.

Wenn ich mir beide Zuschreibungen so anhöre, stellen sich mir die Nackenhaare auf und in MIR regen sich heftige Widerstände.

Beide Beschreibungen sollen auf Kinder passen, die in ihrer frühesten Kindheit mannigfaltigen traumatischen Erlebnissen ausgesetzt waren.Häusliche Gewalt durch Schläge, Abwertungen wie :du bis es nicht wert, du hast es verdient. Vernachlässigung: Essensentzug, Einsperren, nicht um sie kümmern, nicht kleiden,…. Ggf sexuelle Gewalt. Dies sind nur Beispiele, die Palette ist viel größer und diffuser.

In einer Klasse von 25 Kids sitzt 1 Kind, das diese Erfahrungen mit seinen Bindungspersonen machte oder weiter macht.
Jedes 3 Kind macht Erfahrungen mit sexuellem Übergriff.
In der stationären Kinder-und Jugendhilfe haben bis zu 95% traumatisierende Erfahrungen im Elternhaus gemacht (Gewalt psychische u/o physische u/o sexuelle).

Sieht man sich die Statistiken an, weiß man, dass die Dunkelziffern groß sind, also unsere bisherigen Aussagen nicht korrekt sind.

Trotz des jetzigen Wissens verorten wir die schützenden Verhaltensweisen, die dem Kind halfen, zu überleben, in das Kind, als kindliche Eigenschaften.

Für jeden kindlichen Widerstand, wie er auch immer aussehen mag, gibt es einen Guten Grund, den es zu verstehen gilt. Es ist unsere Aufgabe den guten Grund zu berücksichtigen, ggf ihn zu finden.
Dann erst kann es gelingen, sich mit dem Kind auf eine lange Reise zu begeben.
Es ist verletzt, traut per se keinem Erwachsenen, dazu hatte es bis jetzt auch keinen Grund. Die Krux dabei ist, dass das Kind manigfaltige destruktive Beziehungsangebote  erhielt, wieso sollten unsere also tragend sein? Somit begeben wir uns also ständig auf Glatteis und jeder Druck erzeugt Gegendruck.
Und glaubt mir, im Aushalten haben diese Kids den längeren Atem. Denn begeben wir uns in das „Gefecht“, geht das Kind in seine Geschütztürme (Widerstände) und ruft alle gekränkten, verletzten Anteile als Soldaten zur Unterstützung. Die Übernehmen dann das weitere Gesehen und bestimmen den Weg.
DAS WOLLEN WIR NICHT, HIER VERLIEREN WIR UND DAS KIND BEWEISST SICH, DAS ES ERWACHSENEN NICHT VERTRAUEN KANN, DARF!