Traumapädagogische Beratung

Das Leben von und mit traumatisierten Kindern ist geprägt durch die Vergangenheit. Das Wissen um die psychologischen und neurologischen Vorgänge im Zusammenhang mit traumatischen Prozessen ermöglicht es allen Beteiligten, eine empathische Haltung zu entwickeln, um den Betroffenen Beziehung sowie eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen.

 
Um den Fokus kindzentriert auszurichten zu können braucht es das Verständnis, dass traumatische Prozesse alle Bereiche der kindlichen Entwicklung beeinflussen. Nur die individuelle kindzentrierte Arbeit aller Beteiligten trägt zur gesunden Entwicklung eines traumatisierten Kindes bei. 

Die Aufgabe unserer Fachberatung ist es, allen Beteiligten dabei zu helfen, ihren Blick in diese Richtung zu fokussieren, mit dem Ziel, die individuelle Resilienz des Kindes zu stärken und Hemnisse zu reduzieren

Was brauchen Kinder und Jugendliche?

– Psychoedukation
– Verständnis des Netzzwerkes für ihre traumatischen Reaktionen 
– Entwicklung einer gemeinsamen positiven Sprache
– Aufbau der Selbstwirksamkeit
– Sicherheit und Verläßlichkeit

Was brauchen Eltern und Pädagogen?

– Begleitung, Beratung, Reflexion und Evaluation externer und interner
  Prozesse
– sozialpädagogische und traumapädagogischer Diagnostik
– Entwicklung einer gemeinsamen Sprache
– Fachwissen zu traumapsychologischen Vorgängen
– Prozessberatung

Was brauchen die Institutionen?

– Sozialpädagogische und traumapädagogische Diagnostik
– Situationsanalyse 
– Prozessbegleitung
– Fachberatung (auch in behördlichen oder gerichtlichen Verfahren)
– Erarbeitung von Evaluationsverfahren
– Fortbildung
– Konzeptentwicklung
– Evaluationsberichte und Stellungnahmen

Fortbildungen und Vorträge in allen Einrichtungen die mit traumatisierten Kindern in Kontakt kommen. 

Informaterial gibt es hier